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letzte Änderung
05.01.2015
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Die Lotusblüte gilt  als Inbegriff von Reinheit, Weisheit und Schönheit.

Sie wurde vom entferntesten Altertum her gleichermaßen heilig gehalten von den arischen Hindus, den Ägyptern, und nach ihnen den Buddhisten. Sie wurde in China und Japan verehrt und als ein christliches Emblem von der griechischen und lateinischen Kirche angenommen, welche aus ihr einen Sendboten machten, sowie jetzt die Christen, die sie durch die Wasserlilie ersetzt haben.

So symbolisiert sie den Weg vom materiellen, dunklen, unbewußten Zustand durch die un- und halbbewußten Seelenzustände hin zum bewussten lichtvollen geisterfüllten Seinszustand.

Im Buddhismus steht die Lotusblüte für einen reinen Geist und für Erleuchtung und stellt das abstrakte und das konkrete Weltall dar, indem sie als das Emblem der hervorbringenden Kräfte sowohl der geistigen als auch der körperlichen Natur steht.

Es ist das Weltall, das sich aus der Zentralsonne, dem Punkte, dem immer verborgenen Keime, entwickelt.

Sie bedeutet  ein und dieselbe philosophische Idee, nämlich die Emanation des Objektiven aus dem Subjektiven, die göttliche Ideenbildung, wie sie aus dem Abstrakten zum Konkreten, oder zur sichtbaren Form übergeht.

Die Lotusblume spiegelt das mikrokosmische Universum wider. Im kosmologischen Sinne repräsentiert der Lotus die vollkommene Harmonie von Yin und Yang.

Sie entspringt dem Wasser (Yin) und strebt zum Himmel (Yang).

Der Lotus ist ein Symbol für das Heitere, die Vollkommenheit, die Unsterblichkeit, den Überfluss.

Das frei über das Wasser hinausragende Lotusblatt steht als Sinnbild für das Nicht-Anhaften, für das Loslassen vom Weltlichen.

Es symbolisiert den ewigen Wandel und die Harmonie im Weltall.