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Die Behandlungsmethoden und Wirkungen von
Reiki für Tiere unterscheiden sich im wesentlichen nicht von denen für
Menschen. Da das Tier im Gegensatz zu Menschen jedoch völlig
unvoreingenommen ist, nimmt es den Energiefluss offen auf. Manche Tiere sind anfangs vielleicht etwas unruhig
durch den unerwarteten Energiefluss. Hat es jedoch einmal die
reinen positiven Energien erfahren, nimmt das Tier die Behandlung gerne
an. Es kommt auch vor, dass das Tier wenn es genug hat selbst die
Behandlung für beendet erklärt und dann einfach aufsteht und weg geht.
Man sollte daraufhin das Tier nicht zwingen die Behandlung fort zu
setzten. Die Reiki-Behandlung an Tieren
erfordert vom Reiki-Geber neben viel Erfahrung und Einfühlungsvermögen,
Kenntnisse über Verhaltensweisen und Anatomie der jeweiligen Tierart.
Dementsprechend Unterscheiden sich dann auch die Behandlungsmethoden und
die Behandlungsdauer. Reiki kann ihrem
Tier bei folgenden Problemen helfen:
Hilfe bei Entgiftungen
Linderung von
Beschwerden und Schmerzen
Bessere
Abwehrkraft durch Stärkung das Immunsystems
Schnellere
Genesung durch Förderung der Selbstheilungskräfte
Lösen von Blockaden und Angstzuständen
Stressabbau
Innere Ruhe und
Gelassenheit
Generell ersetzt Reiki nicht den Tierarzt
oder Tierheilpraktiker. Unterstützend zu laufenden Behandlungen ist
Reiki gut und förderlich anwendbar. Reiki
kann dem Tier beispielsweise vor eventuell ungeliebten Tätigkeiten wie
bürsten, scheren, beschlagen oder Auto fahren gegeben werden um es zu
entspannen, oder zum Stressabbau und zur Beruhigung bei der Eingewöhnung
in eine neue Umgebung. Bei ständiger Nervosität und Schreckhaftigkeit,
wenn das Tier aus Verlassensangst nicht alleine bleiben kann,
Aggressivität und vielem mehr, können Reiki-Behandlungen helfen. |